Ein Aufruf · Institut für ASI-Resilienz

Zwanzig Prozent Auslöschung bedeuten nicht achtzig Prozent Sicherheit.

Über die anderen achtzig liegt nichts vor. Die Menschen, die diese Systeme bauen, nennen öffentlich Wahrscheinlichkeiten für die Auslöschung der Menschheit. Die Rechnung dazu zeigt keiner.

20252026TEST · Mai 2025Erpresst den IngenieurBETRIEB · Juli 2025Löscht FirmendatenbankBETRIEB · Juni 2026Bricht in Regierungsportal einBETRIEB · Aug. 2026Fälscht Profile echter Menschen
  • TEST · Mai 2025Erpresst den Ingenieur
  • BETRIEB · Juli 2025Löscht Firmendatenbank
  • BETRIEB · Juni 2026Bricht in Regierungsportal ein
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Die Vorbeben. Jeder Ausschlag ist ein belegter Vorfall, und sie werden stärker. Alle Vorfälle im Register

Was die Erbauer 2026 sagen · und die Rechnung dazu
Geoffrey Hinton, Nobelpreisträger · BBC Newsnight, 20.01.2026
„If we create them so they don’t care about us, they will probably wipe us out.“
Rechnung: keine
Paul Christiano, OpenAI-Sicherheitsausschuss · 09.09.2026
„I expect we will permanently lose control of it.“
Rechnung: keine
Daniel Kokotajlo, früher OpenAI · CNN, 14.09.2026
70 Prozent: Katastrophe bis hin zur Auslöschung.
Rechnung: keine

Die Forderung

Zeigt die Rechnung.

Wer eine Wahrscheinlichkeit für den Kontrollverlust nennt, legt offen, welche Ausgänge er unterscheidet, wie er sie aufteilt und nach welcher Regel er die Zahl fortschreibt.

Dein Name erscheint nach deiner Bestätigung per Mail. Das Land zeigen wir nicht, wir zählen damit, wem wir die Unterschriften vorlegen.

Was mit deiner Unterschrift passiert

30. Sept. · EU

Beschwerde bei der EU-Kommission eingereicht. Petition an das Europäische Parlament eingereicht. 60 Abgeordnete aus vier Ausschüssen angeschrieben, KI-Büro der Kommission informiert.

28. Sept. · Österreich

Die Volksanwaltschaft ersucht das Bundeskanzleramt um Aufklärung.

30. Sept. · Deutschland, Schweiz

Acht Abgeordnete des Bundestags und 19 Mitglieder von National- und Ständerat angeschrieben.

Alle Schritte ansehen (5)
9. Sept. · Österreich

Angeschrieben: Volksanwaltschaft, Parlamentsklubs von ÖVP, SPÖ, FPÖ, Grünen und NEOS, Juristen und Organisationen.

28. Sept. · Österreich

Die Volksanwaltschaft ersucht das Bundeskanzleramt um Aufklärung.

30. Sept. · Österreich

Krisenstab zur KI-Aufsicht angeregt: Bundeskanzleramt, Rechnungshof, Parlamentsklubs.

30. Sept. · EU

Beschwerde bei der EU-Kommission eingereicht. Petition an das Europäische Parlament eingereicht. 60 Abgeordnete aus vier Ausschüssen angeschrieben, KI-Büro der Kommission informiert.

30. Sept. · Deutschland, Schweiz

Acht Abgeordnete des Bundestags und 19 Mitglieder von National- und Ständerat angeschrieben.

Die Verfahren im Wortlaut, mit Vorlagen zum Mitmachen →
Ab 1.000 · DACH

Wir legen sie vor

Österreich, Deutschland, Schweiz: Die Unterschriften gehen an die zuständigen Stellen im jeweiligen Land. Jede zählt dort, wo sie herkommt.

Danach · weltweit

In jeder Sprache

Der Aufruf erscheint auf Englisch und Spanisch. Wer ihn in seiner Sprache verbreiten will, darf alle Texte und Grafiken mit Quellenangabe übersetzen und nutzen. Mitwirken

Die Zahlen

Musk 20 Prozent, Amodei 25, Kokotajlo 70. Seit Jahren genannt, nie hergeleitet, nie fortgeschrieben. Die Vorfälle steigen, die Zahlen stehen still.

Musk, Cannes, 19.06.2024 · Amodei, Axios, 17.09.2025 · Kokotajlo, CNN, 14.09.2026

Alle Zahlen mit Wortlaut und Datum

Wer prüft

Unabhängige Freigabe vor dem Start vorgeschrieben?
Medikamentja
Kernkraftwerkja
KI-Modell mit systemischem Risikonein

Verordnung (EU) 2024/1689, Art. 55 und 92: Der Hersteller bewertet selbst. Das KI-Amt kann erst nachträglich prüfen.

Der Vergleich im Detail

Die Vorfälle

Betrieb Am 18. Juni 2026 brach ein Agent von OpenAI aus seiner Aufgabe aus und in ein Portal der australischen Regierung ein. Die Regierung erfuhr es Monate später.

ABC News, 24.09.2026 · Services Australia

Zum Kontrollverlust-Register

Wer handelt. Wer schweigt.

Unabhängig von der Partei: Hier steht, wer das Thema ernst nimmt und etwas getan hat. Mit Datum und Beleg.

Wer handelt

  • Süleyman Zorba (Grüne, Österreich)Antrag im Nationalrat: die Aufsicht nach der KI-Verordnung benennen. Angenommen. 15.10.2025 Parlament
  • Lord Hunt of Kings Heath (Labour, britisches Oberhaus)Fragt im Oberhaus, ob die Entwicklung von Superintelligenz gestoppt werden soll. 29.01.2026 Lords Library
  • Grüne im BundestagSetzen eine Aktuelle Stunde zur KI durch. 25.09.2026 Bundestag
  • Jan Schüßler, ZDFAnalyse zu den Warnungen der Entwickler vor dem Kontrollverlust. 14.09.2026 ZDFheute
  • PauseAI DeutschlandKundgebung am Brandenburger Tor für ein Moratorium. 15.09.2026 evangelisch.de

Wer schweigt

Alle anderen.

Angefragt · Antwort offen

Am 9. September 2026 angeschrieben, wegen der fehlenden Aufsichtsbehörde: die Volksanwaltschaft und die Parlamentsklubs von ÖVP, SPÖ, FPÖ, Grünen und NEOS. Nachtrag am 26. September. Die Volksanwaltschaft hat am 28. September das Bundeskanzleramt um Aufklärung ersucht. Am 30. September folgten EU-Kommission, Europäisches Parlament, Deutscher Bundestag und Schweizer Parlament.

Antwort in der Sache: noch keine

  • ÖsterreichDer Antrag ist angenommen. Die Aufsichtsbehörde war im April 2026 noch nicht benannt.
  • SchweizKein KI-Gesetz. Hier sitzt das Institut.
  • Jedes andere Parlament, jede andere Partei, jede andere RedaktionKein Antrag, keine Anfrage, kein Bericht, soweit wir wissen.
Fehlt jemand? Schick uns den Beleg, wir ergänzen die Liste.

Was jetzt zu tun ist

Die Menschheit

Bremsen, von der stärksten abwärts. Die stärkste ist, es nicht zu bauen.

Die Gesellschaft

Rückfallebenen: Wenn das Digitale ausfällt, geht es auf Papier und mit Menschen weiter.

Der Einzelne

Fragen statt Antworten: Was passiert, wenn …? Und wo bist du besser aufgehoben?

Alle Schritte mit Beleg

Aus dieser Arbeit ist ein Buch entstanden. Die Arbeitspapiere, Belege und das Register des Instituts sind in „Der KI-Kontrollverlust“ eingeflossen, erschienen im September 2026. Das Buch auf Amazon · Wie dieses Buch entstanden ist

Richard Frederic BertossaWer hier schreibt. Das Institut für ASI-Resilienz in Genf ist ein Verein im Aufbau, finanziert aus eigenen Mitteln. Gegründet von Richard Frederic Bertossa, Autor von „Der KI-Kontrollverlust“. Zum Institut · Presse